Regisseur: Konrad Tom
1936
Eine Komödie mit den vor dem Krieg äußerst beliebten Radiogeschichtenerzählern Szczepko und Tońko. Beide waren gebürtige Lemberger, jedoch in zwei völlig unterschiedlichen Teilen der Stadt geboren – einer in Gródek, der andere in Łyczaków. Sie verfügten über einen großartigen Humor und beherrschten die Lemberger Mundart perfekt. Die Freunde Szczepko und Tońko verlieren ihre Arbeit in einer Spielzeugfabrik, in der das Singen verboten war – ein Verbot, das sie brachen. Im Park finden sie ein verlassenes Baby, um das sie sich kümmern. Wanda, Besitzerin eines Spielzeugladens, kommt mit ihrem Onkel nach Lemberg. Dieser möchte seine Nichte mit dem Direktor besagter Fabrik verheiraten. Durch eine Reihe von Zufällen landet das Kind bei Wanda. Szczepko und Tońko suchen verzweifelt nach ihm. Doch der Onkel verliebt sich immer mehr in das Kind. Auch Wanda verliebt sich in den gewandelten Fabrikdirektor. Nach zahlreichen turbulenten Ereignissen bleibt das Kind beim Onkel, Wanda und Julian schweben im siebten Himmel, und Szczepko und Tońko, mit dem Schicksal versöhnt, ziehen von dannen...
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